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»Nicht alles, was zerbricht, ist verloren.«
Manches zerbricht,
um uns zu zeigen,
wo wir noch halten –
und wo wir loslassen dürfen.
Brüche erzählen Geschichten,
die uns formen.
Narben leuchten oft heller
als unversehrte Haut.
Was zu Boden fällt,
muss nicht enden.
Es kann der Anfang sein
von etwas Wahrhaftigerem.
Dieses Buch ist eine Erinnerung daran,
dass Heilung nicht Perfektion braucht –
sondern Liebe.
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